Landrat Meyer unterstützt eDorf-Bewerbungen des Passauer Oberlandes

Landrat Franz Meyer bei der Unterzeichnung der eDorf-Bewerbung aus dem Passauer Oberland zusammen mit Projektmanagerin Gabriele Bergmann, Bgm. Stephan Gawlik, Bgm. Norbert Marold, Bgm. Rudolf Müller und ILE-Geschäftsleiter Michael Bauer (v.li.n.re.).

Landrat Franz Meyer bei der Unterzeichnung der eDorf-Bewerbung aus dem Passauer Oberland
zusammen mit ILE-Projektmanagerin Gabriele Bergmann, Bgm. und ILE-Vorsitzender Stephan Gawlik, Bgm. Norbert Marold, Bgm. Rudolf Müller und ILE-Geschäftsleiter Michael Bauer (v.li.n.re.).

Die Bayerische Staatsregierung rief im Sommer dieses Jahres zur Teilnahme an dem bayernweiten Pilotprojekt „eDorf“ aus, um Potenziale, die sich durch die Digitali-sierung bieten, im ländlichen Raum voranzubringen. Für dieses eDorf-Projekt, für das es jeweils ein Modelldorf bzw. einen Modellverbund in Süd- und Nordbayern geben wird, haben sich auch die drei Gemeinden Büchlberg, Fürstenstein und Ruderting aus der ILE Passauer Oberland beworben. Hierzu haben die drei Kommunen im Passauer Oberland in der Zeit von August bis Anfang Oktober intensiv an ihrem Konzept gefeilt und auch bereits einige mögliche Umsetzungspartner u.a. aus den Bereichen Pflege, Medizin, Mobilität und Service/Dienstleistungen einbezogen. Sie alle haben auch Absichtserklärungen zur weiteren Mitarbeit, wenn es zur Umsetzung kommen sollte, abgegeben.

Landrat Franz Meyer befürwortet die Bewerbung aus seinem Landkreis und sicherte auch Unterstützung mit dem Landratsamt und seinen Fachstellen als Partner zu. Vor Abgabe der Bewerbungsunterlagen unterzeichnete er in Fürstenstein im Beisein der drei Bürgermeister aus den Bewerberkommunen, des ILE-Geschäftsstellenleiters Michael Bauer und der ILE-Projetmanagerin Gabriele Bergmann die Bewerbungs-unterlage mit den Ausführungen zur Projektidee. Außerdem gab er auch seine schriftliche Absichtserklärung zur Unterstützung des Projekts, falls die Bewerbung aus dem Passauer Oberland erfolgreich sein würde, ab.

Das „Sieger-eDorf“ wird bis Mitte 2018 bei der Umsetzung seiner Maßnahmen gefördert. Außerdem erhält es eine dauerhafte Unterstützung während des Projekts durch den Technologiecampus Grafenau, der mit der Betreuung seitens des Wirtschaftsministeriums, das den Wettbewerb auslobte, betraut wurde. Im November wird der Ministerrat dann über das „Siegerdorf“ entscheiden. Bis dahin heißt es: Abwarten! Alle Bewerberkommunen werden übrigens in den eDorf-Atlas Bayern aufgenommen und unter www.edorf.bayern dargestellt.